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Sechste & letzte Sendung: Heute sind wir unter uns, keine Gäste. Wir reflektieren unsere Sendereihe, unsere Haltungen. Wir betrachten aber auch, was die vergangene Bundestagswahl mit uns macht, was wir befürchten, ersehnen und daraus ableiten. „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie stand im Zeichen der Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen haben wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung gesetzt! Dafür sprachen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
Das Format "FishBowl" kennen viele... Expert*innen oder Politiker*innen sitzen im inner circle, die Wähler*innen oder Jugendliche sitzen außen drumrum, dürfen auch mal auf den freien Stuhl und eine Frage stellen... Der Stadtjugendring Lüneburg e.V. lud die Bundestagskandidat*innen von fünf Parteien aus dem hiesigen Wahlkreis ein. Die Überraschung für die Bundestagskandidat*innen war: Die Politiker*innen saßen, anders als im klassischen Fishbowl-Format, diesmal nicht im Innenkreis, sondern als Zuhörer*innen im Außenkreis. Gekommen waren Julia Verlinden (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Jakob Blankenburg (MdB SPD), Thorben Peters (in Vertretung der Kandidatin Marianne Esders, Die Linke), Cornelius Grimm (Kandidat für die FDP), sowie Nico Abraham (Kandidat für Volt). Der Kandidat der CDU, Marco Schulze, war terminlich verhindert. Im inner circle saßen diesmal die Expert*innen für Jugend-Lebenswelten und Zukunftsfragen: 11 Jugendliche aus 10 verschiedenen Gruppen, Jugendverbänden, Initiativen und Vereinen. Sie diskutierten zu vier ausgewählten Themenbereichen: 1. Umwelt/Klima, 2. Antifaschismus/Gegen Rechtsextremismus, 3. Kinder- und Jugendpartizipation/Ehrenamt und 4. Schule/Studium/Infrastruktur Die elf diskutierenden Jugendlichen richteten ihre Diskussionsbeiträge und Forderungen an das Publikum, das aus Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und insbesondere eben auch den Politiker*innen bestand. Das „aktive Zuhören“ der Politiker*innen wurde zum einen durch die Möglichkeit unterstützt, sich auf einen leeren Stuhl im inneren Kreis zu setzen und eine Frage zu stellen – aber auch durch Antwortbögen, die die Politiker*innen während der Veranstaltung ausfüllen sollten. Dort wurde zum Beispiel gefragt: „Was nehme ich aus der heutigen Veranstaltung mit nach Berlin?“ oder auch, wozu sich die Kandidat*innen den Jugendlichen gegenüber verpflichten, in Berlin voranzutreiben. In den hier hörbaren 5 Audios sind die Diskussionen der 4 Themenbereiche, sowie die Resümées der anwesenden Bundestagskandidat*innen. In einem 6. Audio ist die Veranstaltung komplett zu hören, mit allen Zwischenmoderationen. Beteiligte Jugendgruppen waren: AStA der Leuphana, DGB-Jugend, SJD-Die Falken, An Schulen gegen Rechtsextremismus, Studies gegen Rechts, Klimaentscheid Lüneburg, JANUN Lüneburg, Stadtschülerrat Lüneburg, Kreisschülerrat Lüneburg und Stadtjugendring Lüneburg e.V. ACHTUNG: Wir hatten während der Aufzeichnung technische Probleme, so dass einige Diskussionsbeiträge leider komplett nicht aufgezeichnet wurden. Besonders schade: Der Einführungsvortrag zum 3. Themenbereich: Kinder- und Jugendpartizipation des Vorstands des Stadtjugendrings!…
 
Leider einen Tag verspätet... Fünfte Sendung: Heute sprechen wir mit Julia Verlinden (Bündnis'90/Die Grünen) und Jakob Blankenburg (Sozialdemokratische Partei Deutschlands). „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie steht im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen wollen wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung setzen! Dafür sprechen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
Vierte Sendung: Heute sprechen wir mit Dr. Gefjon Off (Politikwissenschaftlerin an der Leuphana Universität Lüneburg), Dominique Haas (Rechtsextremismusbeauftragter des Landkreises Lüneburg) und Ludger Wessels (Lüneburger Wochen gegen Rassismus). „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie steht im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen wollen wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung setzen! Dafür sprechen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
In der heutigen dritten Sendung sprechen wir mit Keno Freund (Gruppe Die Partei / Die Linke im Lüneburger Stadtrat) und Cornelius Grimm (FDP-Stadtratsfraktion). „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie steht im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen wollen wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung setzen! Dafür sprechen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
Dieser Beitrag besteht aus 10 Redebeiträgen in Einzel-Audios: Am 29. Januar 2025 hat die CDU im Bundestag, unter Kanzlerkandidat Merz und unter Mithilfe der FDP und einigen Fraktionslosen (zum Teil AfD-nah) die Büchse der Pandorra geöffnet. Sie haben in vollem Bewusstsein einen Entschließungsantrag zur Migrationspolitik in den Bundestag eingebracht, der wohlkalkuliert mit KEINER DEMOKRATISCHEN beschlossen wurde, sondern mit einer RECHTEN MEHRHEIT! 273 Personen stimmten dafür (plus 75 AfDler*innen) 345 Abgeordnete stimmten dagegen. Dieser Dammbruch wurde auf den Straßen der Bundesrepublik mit zahllosen Demonstrationen beklagt. So auch in Lüneburg. Hier gingen rund 2.000 Menschen spontan auf die Straßen und werden dies in den kommenden Tagen wieder tun – denn eines scheint gewiss: Das war kein Versehen von Merz, das war wohl kalkuliert und hätte sich schon heute bei einem deutlich brisanteren Gesetzesantrag wiederholen können. Dies ist zunächst gescheitert. Aber: Die Büchse ist geöffnet... Wir stellen hier insgeamt 10 Redebeiträge der gestrigen Demo vor – vor allem für all jene, die wegen der zu schwachen Lautsprecheranlage nachhören wollen – aber auch als Zeitzeugnis dieser bewegenden Zeit.…
 
Dieser Beitrag besteht aus 9 Mitschnitten der einzelnen Redebeiträge anlässlich der Befreiung des Nazi-Konzentrationslagers Auschwitz vor 80 Jahren, am 27. Januar 1945, durch die Rote Armee. Im Wandrahm-Park Lüneburg, an einem dort zum Gedenken aufgestellten Eisenbahnwaggon, fanden sich rund 250 Lüneburger*innen ein, um den verschiedenen Redner*innen dieser Gedenkveranstaltung zu folgen. Die Einzel-Audios: 1. Einführung durch Thorben Peters 2. Beitrag von Rolf (Geschichtswerkstatt Lüneburg) 3. Beitrag von Petra (Diakonie) 4. Beitrag von Lennard (IG-Metall) 5. Beitrag von Bernd & Brigitte (Gedichte) 6. Beitrag von Aline (Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit) 7. Beitrag von Thorben (HerbergePlus) 8. Beitrag von Peter (Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes / Bund der Antifaschist*innen KV Lüneburg) 9. Schlussworte der Organisator*innen…
 
In der heutigen zweiten Sendung sprechen wir mit Heiko Eggers (CDU-Lüneburg), Andrea Kabasci (Grüne Stadtratsfraktion) und Hiltrud Lotze (SPD-Stadtratsfraktion). „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie steht im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen wollen wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung setzen! Dafür sprechen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
In der heutigen ersten Sendung sprechen wir mit Eva Kern aus dem mosaique und Pervin Pölleritzer von LIVT – der Lüneburger Initiative für Vielfalt und Teilhabe. „Debatten- und Diskussionskultur in Lüneburg – wie möchten wir (politisch) miteinander umgehen?“ – Diese Radioserie steht im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl. Wir – Karla Bauszus, Ida Starke, Viggo Prehn und Georg Gunkel-Schwaderer – sind eine kleine Aktionsgruppe, die seit rund einem halben Jahr verschiedene Aktivitäten plant und durchführt – wie jetzt diese Radiosserie. Seit geraumer Zeit sind wir sehr frustriert über die Form und den Inhalt von Regierungs- und Oppositionsarbeit im Bundestag – aber nicht nur dort, sondern auch auf allen darunterliegenden Parlamentsebenen. Oftmals – so scheint es uns – geht es nicht um die Sache, sondern hautpsächlich darum, den politischen Gegner möglichst negativ dastehen zu lassen. Siehe zum Beispiel bei Themen wie dem Atomausstieg oder dem Gebäudeenergiegesetz (sogenannter „Heizungshammer“). Das schadet ganz direkt vor allem jenen Menschen, die so gar keine Lobby haben. In insgesamt sechs Radiosendungen wollen wir das – zusammen mit Euch – auf die Tagesordnung setzen! Dafür sprechen wir mit Kommunalpolitiker*innen, Bundestagsabgeordneten, Expert*innen und engagierten Personen aus der Zivilgesellschaft über ihre Vorstellungen, wie wir gesellschaftlich, aber auch parlamentarisch miteinander umgehen wollen. Das alles auch vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Rechtsrucks, dem es etwas entgegenzusetzen gilt! Wir möchten unser Miteinander aktiv, gemeinsam und wertschätzend gestalten!…
 
Ich habe bereits im Februar 2023 ein langes Interview mit Thorben Peters über seine erste Reise nach Kuba geführt (Beitrag hier: https://www.freie-radios.net/120477). Nun, anlässlich seines zweiten Besuchs in Kuba –wieder im Rahmen einer Brigade– konnte ich erneut ein langes Gartengespräch mit Thorben führen, um unter anderem herauszufinden, was sich in diesem Jahr verändert hat. Das Interview ist mit Kapitelmarkern ausgestattet. Die Kapitel (die sich zum Teil aufeinander beziehen) sind: 00:00:00 Einführung 00:01:51 Was hat sich seit 01-2023 verändert? 00:08:51 Was macht die Blockade mit der Gesellschaft? 00:11:30 Wer unterstützt Kuba? 00:13:44 Reale Lebensbedingungen in Kuba 00:16:15 Anstehende US-Wahlen und Auswirkungen auf Sanktionen/Blockade 00:16:46 Tribunal zur Kuba-Blockade 2023 in Brüssel 00:18:32 Was, wenn Trump Präsident wird? 00:19:16 Was, wenn Harris Präsidentin wird? 00:20:07 Recap: Wie kam es zum Kontakt zum Ministerium für Arbeit und Soziales? 00:21:20 Drei Aspekte der Sozialen Arbeit 00:29:44 Kulturelle Angebote – ein Beispiel 00:32:32 Hintergrund und Entstehungsgeschichte Kubanischer Kulturbezüge 00:36:05 Kulturschaffen als integraler Bestandteil der Gesellschaft 00:40:06 80 Brasilianer*innen 00:43:04 Jahrestag des Beginns der Revolution 00:46:38 Treffen mit Präsident Díaz-Canel 00:50:04 Haben die Feierlichkeiten eine Breitenwirkung? 00:50:48 Wie gelingt in Kuba das Bewusstsein / Gedenken für den Wert der Revolution? 00:52:33 Ein Element: politische Partizipation 00:53:46 Nachfrage zum wirklichen Impact der Partizipation 00:56:43 Selbstkritik der Staatsführung nur Sonntagsreden? 01:00:06 Demokratisierung durch Partizipation? 01:01:19 Das Wetter und der Klimawandel... 01:03:22 Die Reisezeitpunkt-Empfehlung... 01:04:19 Klimawandel und Energieerzeugung 01:06:30 Wie bekommen wir die Sanktionen / die Blockade weg? 01:10:28 Welche Möglichkeiten hast Du, Thorben? 01:13:23 Was kannst Du, als Landesvorsitzender der Partei DIE Linke tun? 01:16:07 Konkret: Was kannst Du tun? 01:17:33 Masterplan? 01:19:40 Die Krisen bestätigen uns: Jenseits von kapitalistischen Denkstrukturen bewegen! 01:21:17 Schlussaspekte... 01:23:24 Abschluss des Gesprächs 01:23:44 Schlusssong 01:27:07 Kontaktmöglichkeit zu Thorben:…
 
Die etwas älteren Schüler*innen-Jahrgänge an deutschen Schulen erinnern sich noch: Da gab es die Haudegen und die stilleren unter den Lehrkräften. Und immer stand die Frage im Raum: „Was haben die wohl in der Zeit des Nationalsozialismus gemacht?!“ Auch in meiner Schullaufbahn habe ich mich das im Nachhinein oft gefragt… Für das Lüneburger Johanneum ist diese Frage sehr weithehend beantwortet. Das leistete die äußerst akribische Recherche des Historikers, Dr. Bernd Rother, dem auch ein glücklicher Zufall zur Hilfe kam. Wie an allen deutschen Schulen, nach der Zeit des Nationalsozialismus, waren in den 1940er bis 1970er Jahren noch viele NS-belastete Lehrkräfte zugange. Rother recherchierte dies für sein Gymnasium, dem Lüneburger Johanneum, und sichtete unzählige, jetzt endlich freigegebene Personalakten. In einem spannenden Vortrag stellte er die Ergebnisse nun der Lüneburger Öffentlichkeit vor. Der Saal war so prall gefüllt, dass etliche Interessierte wegen Überfüllung abgewiesen werden mussten. Die Veranstalter beschlossen kurzerhand, den Vortrag in Kürze noch einmal zu wiederholen. Die über 100 Zuhörer*innen, die es in den Saal geschafft hatten, konnten (zum Teil nur noch auf Stehplätzen) dem nun folgenden, sehr spannenden Vortrag lauschen. Die anschließende Diskussion, die weitere ergänzende Details zu dem Vortrag als oral History zutage förderten, können wir leider aus rechtlichen Gründen nicht wiedergeben. Hier also nun der rund 50 minütige Vortrag des Historikers Dr. Bernd Rother:…
 
Auf Einladung der Organisator*innen des „ZeitlosLaufs“ in Wendisch Evern bei Lüneburg fand im dortigen Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ die Veranstaltung „Perspektiven nuklearer Abrüstung – gestern, heute, morgen“ statt. Die Organistation „Zeitloslauf“ ist eine geschichtlich engagierte Gruppe im kleinen Heideörtchen Wendisch Evern, das am Ende des 2. Weltkrieges große Berühmtheit errang: Hier wurde auf dem Timloberg am 4. Mai 1945 die Teilkapitulation der Nazis für Nordwestdeutschland, die Niederlande und Dänemark verhandelt und besiegelt. Der britisch General Montgomery verhandelte hier mit den übrig gebliebenen Spitzen der deutschen Wehrmacht. Vier Tage bevor die Gesamtkapitulation am 8. Mai für die gesamten Kriegshandlungen des deutschen Reichs zustande kam. Zum Vortrag: Dr. Moritz Kütt erläutert Schwierigkeiten und Erfolge nuklearer Abrüstungsbemühungen. Nach massivem Rüstungswettlauf in der Vergangenheit endete der Kalte Krieg mit teils weitreichenden Reduktionen nuklearer Arsenale. Heute sehen wir wieder einen Rüstungswettlauf, Aufrüstung mit Nuklearwaffen gewinnt – insbesondere nach Russlands Angriff auf die Ukraine – wieder an Bedeutung. Neue Ideen sind in Zukunft nötig, um nukleare Abrüstung wieder voranzubringen. Der Vortrag stellt solche Ideen vor und zur Diskussion. Durch die Veranstaltung führte Prof. Dr. Markus Quante (im Beitrag nicht zu hören)…
 
Am 31. Oktober sprach der Journalist, Publizist, 30 Jahre lang UN-Korrespondent für die taz und Experte für Internationale Beziehungen und Konflikte in Lüneburg vor einem vollen Saal. Auf Einladung des Friedensbündnis' sprach Zumach zum Thema "Krieg in der Ukraine und kein Ende? Mögliche Wege zu einer Friedenslösung". Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Thorben Peters vom Friedensbündnis Lüneburg.…
 
Überall verfallen die Bevölkerungen dem Glauben, die Rechten könnten mit ihren markigen Sprüchen und ihrer Ungleichheitsrhetorik den tatsächlichen Problemen der jeweiligen Gesellschaften begegnen. Ungarn, Polen, Großbritannien, USA mit dem Faschisten Trump… Aber die Vielzahl der potenziellen Wähler*innen, wählen mit diesen Parteien lediglich ihre eigenen Unterdrücker! Demokratievernichtender Nebeneffekt: Die anderen Parteien nehmen diese Wahlentscheidung schon jetzt sehr wohl wahr. Aber die Erkenntnis, die sie daraus ziehen, ist nicht etwa, dass sie eine menschlichere Politik machen und sich Mühe geben, die Missstände zu bekämpfen… Nein, sie leiten daraus ab, die Erfolge der Rechten kopieren zu wollen und bewegen sich ebenso in eine unmenschliche, neoliberale Richtung – dabei sie merken nicht, dass nur eine entgegen gesetzte Politik ihnen aus der Abwärtsspirale helfen kann.…
 
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