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Die Interview-Reihe von Kulturwoche.at mit RegisseurInnen, SchauspielerInnen, TänzerInnen und IntendantInnen aus dem Theaterbereich über aktuelle Produktionen, Gegenwartsbefindlichkeiten, Zukunft und Veränderung.
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In unserem Gespräch spannte ich einen Bogen nach ihrem 18-jährigen Ich, ob Anna Maria Krassnigg glücklich zwischen den Stühlen ist bis hin zur gesellschaftlichen Veränderung der Sprachsensibilisierung, und, ihr ahnt es schon, denn das Gespräch dauerte ja fast eine Stunde, noch über vieles mehr, z.B., gleich eingangs, über die Spielplanidee, und wie diese mit der Stadt- und Wehrgeschichte von Wr. Neustadt in Einklang gebracht werden kann.…
Im Vorfeld zur 17. Ausgabe des Festivals Kabarett und Comedy im niederösterreichischen Krems an der Donau traf Manfred Horak den Festivalintendanten Günter Mokesch zu einem Gespräch nicht nur über das Festival. Bekannt geworden ist Günter Mokesch zunächst als Lead-Sänger von Hallucination Company und später mit seiner Band Mo and The Gangsters in Love. Das erste Album „Der Erzengel Novotny“ erschien 1985, Hits wie „Smile“ und „Send Me Roses“ folgten. In den 1990ern stand er dann u.a. in „Kuss der Spinnenfrau“ als Musicaldarsteller über 200-mal auf der Bühne am Wiener Raimundtheater. 1995 schrieb er mit „Adieu Marie“ sein erstes Kleinkunstprogramm. Ein weiter Weg also, den Mo zurücklegte. Wie es zu Kabarett und Comedy kam, das auf seine Initiative zurückgeht, erzählt Günter Mokesch im Interview.…
Diese Episode unseres Theaterpodcasts beschäftigt sich mit der Tragikomödie Die Ratten, frei nach Gerhard Hauptmann unter der Regie von Bernd Liepold-Mosser, erstmals aufgeführt im April 2019 im Wiener TAG.
Die Märchenerzählung von Dornröschen wird wieder einmal auf die Theaterbühne gebracht, allerdings nicht als konventionelle Aufführung, sondern unter Einbeziehung von VR - Virtual Reality - und musikalisch genährt mit neuen Klangspektren und Sounds vom Ensemble airborne extended. Aber nicht das Publikum setzt sich die VR Brille auf, sondern der Erzähler des Stücks, Christian Rainer. Das Publikum sieht in der Theaterperformance Gestochen und weg (14+), was er im hundertjährigen Schlaf sieht, denn die VR wird in den Bühnenraum transformiert. Man könnte es lapidar-plakativ zeitgeistig oder modern nennen, und tatsächlich ist Gestochen und weg eine Produktion von netzzeit für das Festival Wien Modern 2018, uraufgeführt im Dschungel Wien. Der Text stammt von der Autorin Ann Cotten, Konzept und Musik wiederum von Elisabeth Schimana und die VR-Projektionen setzte Markus Wintersberger um. Klingt spannend? Ist es auch. Mit Schimana und Wintersberger traf sich Manfred Horak vor der Generalprobe im Dschungel Wien zu einem Gespräch, das uns bis nach Neuseeland führte.…
Kulturwoche.at-Redakteurin Kim Höbel hat sich in einem Wiener Kaffeehaus zu einem Interview mit Schauspielerin Michaela Bilgeri und Kollege Martin Hemmer vom aktionstheater ensemble getroffen, um über politisches Theater, den Wahnsinn des Lebens und John Bon Jovis Weisheit zu sprechen.
Im Inneren des Waldes traf Andrea Schramek den Choreographen und Tänzer Jörg Weinöhl, der mit seiner letzten Arbeit als Ballettdirektor der Oper Graz nicht nur den Inhalt von Shakespeares Sommernachtstraum stimmungsvoll in die Sprache des Tanzes und ein Handlungsballett übersetzt, sondern davon ausgehend vielschichtige Traumbilder erschafft. Treffpunkt war - passend zur Shakespearschen Komödie, die in einem an die Stadt angrenzenden verzauberten Wald spielt - zeitig in der Früh im Wald nahe der steirischen Hauptstadt Graz.…
Wie wird sich die Menschheit der digitalen Technologie anpassen und wie viel künstliche Intelligenz wird vonnöten sein, damit wir wissen, wann wir z.B. wieder einmal etwas trinken müssen? Einen möglichen Blick auf die nicht allzu ferne Zukunft bietet das kollektiv kunststoff - dahinter stecken Christina Aksoy, Waltraud Brauner, Raffaela Gras und Stefanie Sternig - in ihrer knapp einstündigen Performance Und die Erde ist doch eine Scheibe, empfohlen für Digital Natives ab 8 Jahren, empfehlenswert aber auch für die nicht-digitale Generation im auch höheren zweistelligen Lebensalter. In der Zukunft benötigt man keine Endgeräte mehr gleich welcher Größe, sondern einfach ein Implantat im Auge - der Cyborg lässt grüßen, aber auch das Softwarepatent Eye Tracking von Facebook, die aus der Augenstellung messen kann, auf welchen Punkt am Bildschirm das Auge des Benutzers blickt. Manfred Horak traf sich mit Waltraud Brauner und Raffaela Gras, um über digitale Realitäten und analoges Theaterleben zu sprechen.…
Im Theaterstück Die wunderbare Zerstörung des Mannes inszeniert Martin Gruber mit seinem mehrfach ausgezeichneten aktionstheater ensemble die Suche nach einem neuen Männerbild und das gleichzeitige Scheitern daran. Sechs Männer, sechs Sichtweisen. Trotz einer offensichtlichen Regression, der Rückkehr von Uralt-Machos auf nationalem und internationalem politischen Parkett, scheint sich ein Zerfall alter Rollenbilder, soweit diese überhaupt festgemacht werden können, abzuzeichnen. Kulturwoche.at-Redakteurin Kim Höbel traf den Regisseur vor der Uraufführung am 13.6.2018 im KosmosTheater zu einem wunderbaren Interview.…
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