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Vonovia macht wieder Gewinn: Trendwende am Immobilienmarkt? / Haben die Deutschen noch Bock aufs Arbeiten?

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Heute hören Sie im Podcast Handelsblatt Today ein paar neue Stimmen: Hinter dem Mikrofon stehen in dieser Episode die Kollegen des Podcasts BörsenWoche von unserem Schwestermagazin WirtschaftsWoche, Philipp Frohn und Felix Petruschke. Sie blicken vor allem auf Vonovia. Nach hohen Milliardenverlusten ist Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal erwirtschaftete Vonovia ein Plus von 335 Millionen Euro. Die guten Zahlen trieben auch den Aktienkurs nach oben. Der Dax-Konzern profitiert nicht nur vom anziehenden Mietmarkt, sondern vor allem von der Aussicht auf sinkende Zinsen. Wegen der gestiegenen Finanzierungskosten hatten die Bochumer ihr Wohnungsportfolio zuletzt abwerten müssen. Nun gibt sich Vonovia zuversichtlich: „Eine Rückkehr zum Wachstumskurs ist in Sicht“, sagte Vorstandschef Rolf Buch am Dienstagmorgen.

Kommt es jetzt also zur Trendwende am Immobilienmarkt? „Tatsächlich sprechen einige Daten dafür, dass der große Preisverfall bei Häusern und Wohnungen beendet ist“, sagt WirtschaftsWoche-Redakteur Philipp Frohn. In den vergangenen Wochen haben diverse Portale Zahlen veröffentlicht, aus denen eine Beruhigung am Häusermarkt abzulesen ist.

Trotzdem gibt es noch Risiken für den Sektor. Womöglich könnte es noch zu Abwertungen von Immobilienportfolios kommen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken etwa geht erst in der zweiten Jahreshälfte von einer Stabilisierung des Wohnimmobilienmarktes aus. Und: „Nicht zuletzt lasten die hohen Schulden in Kombination mit den erhöhten Zinsen auf den Bilanzen der Immobilienunternehmen“, erklärt Immobilien-Redakteur Philipp Frohn.

Außerdem: Morgen, am 1. Mai, ist Tag der Arbeit. Doch in Deutschland wird immer mehr über kürzere Arbeitszeiten und Vier-Tage-Woche gestritten. Haben die Deutschen keine Lust mehr auf Arbeit? Darüber sprechen wir mit Dominik Reintjes, der sich bei der WirtschaftsWoche mit Karrierethemen beschäftigt.


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Trotzdem gibt es noch Risiken für den Sektor. Womöglich könnte es noch zu Abwertungen von Immobilienportfolios kommen. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken etwa geht erst in der zweiten Jahreshälfte von einer Stabilisierung des Wohnimmobilienmarktes aus. Und: „Nicht zuletzt lasten die hohen Schulden in Kombination mit den erhöhten Zinsen auf den Bilanzen der Immobilienunternehmen“, erklärt Immobilien-Redakteur Philipp Frohn.

Außerdem: Morgen, am 1. Mai, ist Tag der Arbeit. Doch in Deutschland wird immer mehr über kürzere Arbeitszeiten und Vier-Tage-Woche gestritten. Haben die Deutschen keine Lust mehr auf Arbeit? Darüber sprechen wir mit Dominik Reintjes, der sich bei der WirtschaftsWoche mit Karrierethemen beschäftigt.


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